Wege zur Verbreitung ökologisch produzierter Nahrungsmittel in Berlin-Brandenburg

Wie können die in Brandenburg produzierten ökologischen Nahrungsmittel an möglichst breite Kundenkreise im Ballungsraum Berlin gebracht werden?

Das ist die zentrale Frage in diesem Forschungsvorhaben.

Menschen haben unterschiedliche Einkaufsgewohnheiten: Die einen wollen ihre Einkäufe mit wenig Zeitaufwand erledigen, andere gehen gerne ausführlich shoppen. Manche wollen Lebensmittel, bei denen sie wissen, woher sie stammen, für andere spielt der Preis die primäre Rolle. Manche kaufen ausschließlich Naturkost, andere nur gelegentlich oder nur bestimmte Produkte. Und noch andere wollen ihren Einkauf am liebsten an die Haustür geliefert haben.

Wie kann den unterschiedlichen Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten Rechnung getragen werden? Wie kann das Berliner Kundenpotential für ökologische Nahrungsmittel optimal bedient werden?

Die Antwort könnte lauten: Indem man den verschiedenen Käufergruppen Angebote macht, die möglichst genau auf ihre Wünsche zugeschnitten sind, indem man den Zugang zu ökologischen Produkten erleichtert und beispielsweise verschiedene Preis- und Bequemlichkeitsstufen entwickelt.

Im Mittelpunkt dieses Modellprojektes stehen daher vier verschiedene Vertriebs- und Vermarktungsformen für ökologische Nahrungsmittel, die unterschiedliche Konsumgewohnheiten widerspiegeln und Kundengruppen ansprechen

Langtext der Projektbeschreibung

Laufzeit:
1.10.1998-
30.09.2001
 
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Stand: 06.03.03