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Zentrales Ziel des Projektes ist die
nachhaltigkeitsorientierte Schließung von Stoffkreisläufen in der
Wirtschaftsregion Rhein-Neckar unter ökonomischen Bedingungen.
Entsprechend dem im Heidelberger Pfaffengrund entwickelten und praktisch
getesteten Erfolgsrezept soll hierzu auch im regionalen Rahmen eine
möglichst umfassende Transparenz der Abfall- bzw.
Sekundärrohstoffströme hergestellt werden. Durch die gegenüber einer
reinen Industriegebietslösung weit größeren materiellen und
informationellen Koordinationsmöglichkeiten werden zentrale Vorteile für
die am Projekt partizipierenden Unternehmen erwartet.
Als überbetriebliche "Informationsdrehscheibe"
wird hierzu die Arbeitsgemeinschaft Umweltmanagement e.V. aufgebaut, die
das regionale Stoffstrommanagement zwischen den Unternehmen auf Dauer
übernehmen soll.
Langtext zur Projektbeschreibung
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