Der Forschungsverbund:
Dieses Vorhaben wird in einer engen
Zusammenarbeit von Praxispartnern und wissenschaftlichen Experten
realisiert:
Die TAGWERK-Genossenschaft ist der Praxispartner, der auch aktiv in
Forschungsaufgaben eingebunden ist, insbesondere aber für die Entwicklung
und Umsetzung neuer Vermarktungs- und Organisationskonzepte zuständig
ist. TAGWERK obliegt auch die Koordination des Verbundvorhabens.
Das ISF München
vertritt die sozialwissenschaftliche Perspektive und bringt
organisationswissenschaftliche und arbeitssoziologische Kompetenzen ein.
Es begleitet das Projekt und untersucht dabei entlang der Grenzlinien
zwischen "alternativen" und "kommerziellen"
Wirtschaftsformen die Organisationsstrukturen und konkreten
Arbeitsprozesse innerhalb der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften.
Der Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaus vertritt die
agrarwissenschaftliche, umweltökonomische Perspektive. Er versucht u.a.
Nachhaltigkeit messbar und überprüfbar zu machen, d.h. tatsächlich zu
erfassen, ob und wie ressourcenschonend dieses regionale Netz kleiner
Erzeuger, Verarbeiter, Händler ist. Dies dient auch zur Entwicklung und
Überprüfung der Nachhaltigkeit neuer Vermarktungskonzepte.
Letztliches Ziel des Projektvorhabens ist es, Gestaltungsansätze zu
erarbeiten und zu überprüfen, wie die innovativen Elemente des Modells
TAGWERK auch in neuen Strukturen erhalten, weiterentwickelt und
verallgemeinert werden können.
Organisationsstruktur:

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