Die erwarteten Ergebnisse sind:
- Prinzipien einer nachhaltigkeitsorientierten Produktgestaltung und
Produktnutzung (möglichst in Form einer Checkliste oder eines
Leitfadens) beispielhaft konkretisiert in den Produktgruppen
Flurförderfahrzeuge sowie Automobil (mit besonderer Berücksichtigung
der Vermeidung des Kupfers im Stahlkreislauf) sowie in ausgewählten
Komponenten des Maschinenbaus.
- Nationales Modell der Stahlstoffströme, mit dessen Hilfe die
Zusammenhänge und wesentlichen Parameter der Anreicherung mit
Störstoffen verdeutlicht werden kann.
- Szenarien (Skizzen möglicher Wege) in Richtung auf eine nachhaltige
Metallwirtschaft ausgehend von einer anzustrebenden Situation im Jahre
2050 mit Hilfe der Methode des Backcasting.
- Am wichtigsten ist aber, dass es uns weiterhin gelingt, den im Laufe
des Projekts bearbeiteten z. T. auch ergänzten Flickenteppich von
Akteursbeziehungen der regionalen Metallwirtschaft zu einem Akteursnetz
bzw. zumindest zu einem kontinuierlichen und verbindlichen Diskurs
zusammenzuführen. Durch weitere Veranstaltungen, in denen wir die
Projektergebnisse zur Diskussion stellen, werden wir das Netz stärken
und zugleich den Diskurs über eine ‚Nachhaltige Metallwirtschaft' mit
den übrigen Nachhaltigkeitsdiskursen in der Region verknüpfen. Unsere
Praxispartner sowie der Kreis von Personen, der kontinuierlich an der
Ringvorlesung teilgenommen hat, bieten hierfür eine gute Grundlage.
Wenn es uns dann noch gelingt, auf der Basis unseres Projektbeirats eine
Institution zu initiieren (möglichst angesiedelt beim Senat ggf. auch
bei der Handelskammer), die als Anlauf- und Koordinationsstelle für den
Beitrag der Wirtschaft zum Nachhaltigkeitsprozess der Region Hamburg
dient, dann wäre tatsächlich viel erreicht.
Der Endbericht ist als
pdf-Datei mit ca. 6,3 MB als Download verfügbar
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